23.11.2011 | Studie zur dualen Berufsausbildung
Deutlicher Handlungsbedarf beim dualen System
Das duale Berufsbildungssystem ist eine große Stärke des Standorts Deutschland. Gleichzeitig legte der
IG Metall-Bezirksleiter Jörg Hofmann heute eine Studie der Universität Hohenheim vor, die sich mit dem
Übergang von der Schule in die Berufsausbildung befasst. Darin wird deutlich, dass allein in Baden-Württemberg
jedes Jahr Zehntausende Jugendliche den direkten Übergang von der Schule in die duale Ausbildung nicht schaffen.
13.5.2011 | Diskussionsbeitrag von Wolfgang Rose
Bildung in Baden-Württemberg - welche Schritte jetzt wichtig sind
Wolfgang Rose, engagierter Unterstützer der Initiative Bildung und Beschäftigung, äußert sich
in seinem Beitrag zu Ursachen und Fehlern der Bildungspolitik und zeigt auf, welche Schritte
notwendig sind, um Baden-Württemberg fit für die Zukunft zu machen.
13.4.2011 | Vergleichende Analyse von Ralf Rukwid zur Übernahmesituation von Ausbildungsabsolventen
Tarifbindung erhöht Chance auf Übernahme
Die duale Berufsausbildung ist für das Abwenden des drohenden Fachkräftemangels
von zentraler Bedeutung. In der Analyse wird die Situation der betrieblichen Übernahme
von Ausbildungsabsolventen in Gesamtdeutschland sowie aufgeteilt in West- und Ost-
deutschland mit der in Baden-Württemberg verglichen.
Im analysierten Zeitraum von 2000 bis 2009 lag die Übernahmequote in Baden-Württemberg
stetig über dem gesamtdeutschen Durchschnitt. Betriebs- und branchenabhängig gab es
jedoch ebenfalls Unterschiede. Insgesamt spielten vor allem konjunkturelle Faktoren eine
wichtige Rolle.
8.4.2011 | Veranstaltung in Mannheim
Auf der Strasse der Verlierer? - Warum unser Bildungssystem nicht alle gleich behandelt
Im baden-württembergischen Bildungssystem gibt es deutliche Misstöne. Darüber waren sich die Teilnehmer einer Podiumsrunde der INITIATIVE
BILDUNG UND BESCHÄFTIGUNG rasch einig. Vor allem Kinder mit Migrationshintergrund und aus einkommensschwachen Familien hätten mit
massiven Nachteilen mit Blick auf ihre Bildungschancen zu kämpfen, hieß es am Abend im Mannheimer Ratssaal.
Mit: Dr. Peter Kurz, Oberbürgermeister der Stadt Mannheim, Reinhold Götz, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Mannheim und Anna Koktsidou, Journalistin
Zur Zusammenfassung, Bildern und O-Tönen der Veranstaltung
Bildergalerie
24.3.2011 | Ergebnisse der Online-Umfrage zu den Themen der Landtagswahl im März
Bürger sehen großen Handlungsbedarf bei den Themen Bildung und Beschäftigung
Mehr als 1.200 Interessierte haben sich in den vergangenen Wochen an der Umfrage der Initiative
Bildung und Beschäftigung zu den wichtigsten Themen der Landtagswahl beteiligt. Fast 85 Prozent
der Baden-Württemberger sprechen sich darin für eine kostenlose Kinderbetreuung aus. Weitere
75 Prozent sagen, „Kinder sollten mindestens bis zur sechsten Klasse gemeinsam lernen“.
9.3.2011 | Umfrage zu den wichtigsten Themen der Landtagswahl im März
Ihre Forderungen an die Politik!
Was sind die wichtigsten Themen der Landtagswahl am 27. März? Das will die
INITIATIVE BILDUNG UND BESCHÄFTIGUNG von den Menschen im Landen wissen
und hat dazu eine Umfrage gestartet.
„Uns interessiert, was den Menschen im Land wichtig ist, welche Themen ihnen am
Herzen liegen. Damit wollen wir dann die Parteien vor, aber auch nach der Wahl kon-
frontieren, ganz egal wer dann an der Regierung ist“, betonte Kai Bliesener, der Sprecher
der Initiative in Stuttgart.
8.3.2011 | Analyse der Themen Bildung und Beschäftigung
Initiative bietet parteiunabhängigen Wahlcheck online
Welche Versprechen machen die Parteien zur Landtagswahl am 27. März
in Baden-Württemberg? Mit einem unabhängigen Wahlcheck bietet die
INITIATIVE BILDUNG UND BESCHÄFTIGUNG die Möglichkeit zu prüfen,
mit welchem Wahlprogramm die meisten Übereinstimmungen der eige-
nen Positionen zu finden sind. Dabei werde keine Wahlempfehlung aus-
gesprochen, betont Pressesprecher Kai Bliesener hierzu heute in Stuttgart.
2.3.2011 | Aktueller Wahlcheck
Die Initiative Bildung und Beschäftigung prüft Wahlprogramme
Welche Versprechen machen die Parteien zur Landtagswahl 2011?
Der Wahlcheck der Initiative Bildung und Beschäftigung vergleicht die Positionen von CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, FDP und Linkspartei zu ausgewählten Themen aus den Bereichen Bildung und Beschäftigung. Diese haben wir den Wahlprogrammen der fünf Parteien zur Landtagswahl entnommen. Sie haben die Möglichkeit, ihre Ansichten mit den Vorschlägen der fünf Parteien zu vergleichen.
1.3.2011 | Schüler, Studierende und Eltern fordern mehr Geld für Bildung
Initiative Bildung und Beschäftigung unterstützt Bündnis
Gut einen Monat vor der Landtagswahl am 27. März hat ein breites Bündnis
aus baden-württembergischen Schüler-, Studierenden- und Elternverbänden
ein gemeinsames Positionspapier präsentiert. Ihre Hauptforderungen an die
künftige Landesregierung: Mehr öffentliche Investitionen in Bildung und Gebüh-
renfreiheit von der Kita bis zur Universität...
1.3.2011 | Initiative Bildung und Beschäftigung startet Umfrage
Ihre Forderung an die Politik!
Laut Infratest Dimap ist das Thema Bildung für die große Mehrheit der Wählerinnen
und Wähler in Baden-Württemberg besonders wichtig. Die Parteien haben ihre
bildungs- und beschäftigungspolitischen Positionen in ihren Wahlprogrammen
formuliert. Aber was erwarten Sie von der nächsten Landesregierung?
Nehmen Sie an der UMFRAGE DER INITIATIVE BILDUNG UND BESCHÄFTIGUNG
teil und stimmen Sie ab, welche bildungs- und beschäftigungspolitischen Maßnahmen
in ihren Augen besonders dringend sind.
22.2.2011 | Veranstaltung in Ulm
Wege aus der Bildungskrise - Mehr oder nur besser investieren?
Hohe Innovationskraft und exzellente Qualifikation. Das sind die Energiequellen, die Baden-Württemberg antreiben. Wichtigste Ressource ist dabei die Bildung, so ein Fazit der Teilnehmer an einer Podiumsrunde, zu der die Initiative Bildung und Beschäftigung am 22. Februar 2011 ins Ulmer Kornhaus geladen hatte.
Mit: Prof. Dr. Manfred Spitzer, Ärztlicher Direktor der Psychiatrischen Universitätsklinik Ulm, Ivo Gönner, Oberbürgermeister der Stadt Ulm und Jörg Hofmann, Bezirksleiter der IG Metall in Baden-Württemberg
14.2.2011 | Privatschulen fordern 80 Prozent Förderanteil
Mehr Geld für Privatschulen, weniger Chancengleichheit
Die Privatschulen in Baden-Württemberg fordern mehr Geld: Mindestens 80 Prozent des
Budgets, das öffentliche Schulen pro Schülerin und Schüler erhalten. Die Initiative
Bildung und Beschäftigung fordert: Die Unterstützung der privaten darf nicht zulasten
der öffentlichen Schulen gehen. ...
11.2.2011 | "Pakt" zwischen Land und Kommunen
Mappus lässt Kommunen auf Kosten sitzen
„Pakt zur Stärkung der Chancengerechtigkeit“ nennen die Landesregierung und die
kommunalen Landesverbände ihre Vereinbarung vom vergangenen Mittwoch (9.2.2011).
Darin geht es vor allem um Fragen der Finanzierung von Bildung und Kinderbetreuung. Von
einer wirklichen Einigung waren die Verhandlungen jedoch bis zum Ende weit entfernt. ...
10.2.2011 | Infratest-Umfrage in der Stuttgarter Zeitung
Bildungspolitik ist Wahlkampfthema Nummer 1
Die neueste Umfrage von Infratest zeigt: Bildung und Beschäftigung gehören zu den
wichtigsten Themen in der anstehenden Landtagswahl in Baden-Württemberg. Rund
92 Prozent der Befragten gaben an, die Schul- und Bildungspolitik sei für ihre Wahl
entscheidend. ...
Zum Artikel...
1.2.2011 | Vergleichende Analyse von Ralf Rukwid, Universität Hohenheim
Beschäftigungsverluste bei Un- und Angelernten
Die Beschäftigungsentwicklung Baden-Württembergs während der Weltfinanzkrise
Während die globale Finanz- und Wirtschaftskrise in anderen Ländern einen scharfen
Anstieg der Arbeitslosigkeit mit sich brachte, erweist sich der deutsche Arbeitsmarkt
bisher als unerwartet robust. Ein Vergleich von Beschäftigtenzahlen der Bundesagentur
für Arbeit bestätigt, dass sich zwischen März 2008 und März 2010 der Umfang der
Gesamtbeschäftigung in Baden-Württemberg - ebenso wie in Deutschland insgesamt -
kaum verändert hat.
Ein gesonderter Blick auf die Beschäftigungsvariationen verschiedener Berufsgruppen
deckt jedoch zugleich sehr unterschiedliche Teilentwicklungen auf. So sind etwa für
die Berufe der Un- und Angelernten größere Beschäftigungsverluste festzustellen.
Diese fallen in Baden-Württemberg stärker aus als in allen anderen deutschen
Vergleichsregionen.
2.12.2010 | Veranstaltung in Hohenheim
Bildung ist die wichtigste Ressource des Landes
Großen Nachholbedarf bei der individuellen Nachwuchsförderung haben die Teilnehmer
einer Podiumsrunde heute an der Universität Stuttgart-Hohenheim ausgemacht. Dabei
müsse dringend an den Voraussetzungen und am Zugang zu Bildung gearbeitet werden,
damit der demografische Wandel und der drohende Fachkräftemangel bewältigt werden kann.
Eingeladen hatte die von IG Metall-Bezirksleiter Jörg Hofmann im September ins Leben
gerufene INITIATIVE BILDUNG UND BESCHÄFTIGUNG.
Debatte um Fachkräftemangel
Hysterie von heute wird zum Problem von morgen
In seltener Übereinstimmung warnen nahezu alle großen Forschungsinstitute,
politischen Institutionen und Arbeitgeber vor einem zunehmenden Fachkräftemangel.
Auch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) schloss sich dem bis zuletzt
an. Nun überrascht der DIW-Forscher Klaus Brenke die Fachwelt und behauptet das
Gegenteil...
Gemeinsam gegen den Fachkräftemangel
Tarifparteien wollen Fachkräftebedarf im Land sichern
Der Arbeitgeberverband Südwestmetall und die IG Metall Baden-Württemberg
treten gemeinsam dafür ein, alle Anstrengungen zur Fachkräftesicherung in der
Metall- und Elektroindustrie Baden-Württembergs zu unternehmen ...









Bitte warten...